Mittwoch, 25. November 2015

Argentinien1

Meine Reise von Buenos Aires ging mit dem Zug bis Bahia Blanca, dann per Anhalter weiter nach San Carlos de Bariloche und von dort mit dem Rad weiter über Villa Angostura nach Chile.

Buenos Aires ist wahrlich die Stadt der Kunst und des Tangos. Im Stadtviertel San Tolemo sieht man vor fast allen Bars Tangotänzer die anmutig die Beine schwingen. Im Stadtteil Boka sind die Häuser bunt angemalt und die Kunsthändler überfallen einen geradezu. Überall wimmelt es von Touristen.

Da der Argentinische Peso offiziell an den Dollar gekoppelt ist in der Praxis aber viel weniger wert ist, tauscht man das Geld entgegen der sonst üblichen Gepflogenheiten in der Straße in möglichst großen Scheinen. Es gibt dazu einen eigenen Wechselkurs den Dollar Blue. Um möglichst nah an diesen Kurs heran zu kommen schlendert man durch die Calle Florida und fragt die dort herumstehenden Geldwechsler nach ihren Kursen. Nach einigen Nachfragen entscheidet man sich für einen und geht mit ihm durch wimmelnde Gassen zu einem kleinen Laden oder Marktstand, wo man dann das Geld wechselt. Der Geldwechsler zückt ein dickes Bündel Scheine aus der Hosentasche und man selbst macht dasselbe. Wichtig ist noch das Geld zu zählen und auf Falschgeld zu kontrollieren.

Fußball wird ganz groß geschrieben. Im Viertel La Boca sah man noch Bildes des größten Spielers des Clubs Diego Maradonna. In allen Parks wird auch Fußball gespielt. Das Spiel Argentinien gegen Brasilien musste jedoch wegen eines Starkregens abgesagt werden.

Die Zugfahrt war mit einem uralten, rappeligen Zug auf ausgefahrenen Gleisen, jedoch verhältnismäßig Pünktlich. Es ging mit einer halben Stunde Verspätung los und mit 1,5 Stunden Verspätung kamen wir an. Der Preis war mit 200 Peso für mich und das Rad für eine Fahrt von 600 Km unschlagbar günstig.

Von Bahia Blanca versuchte ich mich dann als Anhalter und wurde meist rasch mitgenommen. Das Rad wurde immer irgendwo auf dem Fahrzeug befestigt. Mit den Truckern, die nahezu alle Güter durch das Land transportieren, konnte ich bis zu 500 Km mitfahren. So rauschte die endlos flache Pampa rasch an mir vorbei.

In San Carlos de Bariloche sah ich dann die ersten schneebedeckten Gipfel der Anden. Dazu gab es kristallklare Bergseen und grüne Wälder. Da schwang ich mich gerne wieder auf das Rad. Meinen ersten Andenpass passierte ich bei 1346 Hm üNN also noch verhältnismäßig flach.

Am letzten Sonntag gewann der wirtschaftsliberale Kandidat Murci die Präsidentschaftswahlen in Argentinien. Er versprach große Reformen und ein aufstrebendes Leben in Argentinien zusammen mit einem großen Sozialstaat. Mal sehen was aus diesen Versprächen wird. Der Wahlkampf endete zwei Tage vor den Wahlen. Die beiden Tage bis zur Wahl sollten zum Nachdenken dienen. Viel wurde auch mit Grafitti in den Straßen gearbeitet.

Nun geht es weiter auf der Careterra Austral in den Süden Chiles.


English: 

My trip from Buenos Aires went by train to Bahia Blanca, then by hitchhiking to San Carlos de Bariloche and from there by bike again through Villa Angostura to Chile.

Buenos Aires is truly the city of art and tango. In the district of San Tolemo there are almost at all bars tango dancers gracefully swinging their legs. In Boka district the houses are colorfully painted and art dealers tried to sell their things. Everywhere terhe were tourists.

Since the Argentine peso is officially pegged to the dollar but in practice is worth much less, everyone swap their money in the street in large bills. Theri is even an unofficial exchange rate the dollar blue. To get as close as possible to this course you walk through the Calle Florida and ask a bnch of moneychangers for their rates. Than you shoose one and go with him through teeming streets to a small shop or market stall where the moneychangers pulls out a big amount of bills out of his pocket and you do the same. The important thing is to count the money and check it for fake money.

Football is a big thing. In the district of La Boca you might still see pictures of Diego Maradonna, the biggest player of the club. In all parks and football is played. The match between Argentina and Brazil, however, had to be canceled due to a heavy rainfall.

The train ride was in a very old, noisy train in a rut railway but relatively on time. It started with half an hour delay and with just 1.5 hour delay arrived. The unbeatable price was 200 pesos for me and the bike for a ride of 600 Km.

From Bahia Blanca I tried to hitchhike and was mostly taken quickly. The bike was always attached anywhere on the vehicle. With the truckers who transport almost all goods across the country, I could manage a ride up to 500 km. Thus, the endless flat Pampa swept quickly past me.

In San Carlos de Bariloche I saw the first snow-capped peaks of the Andes. In addition there was crystal clear mountain lakes and green forest. So I enjoyed to ride the bike again. My first Andean pass had only 1346 Hm.

On the last Sunday of the liberal candidate Murci won the presidential election in Argentina. He promised major reforms and a thriving life in Argentina along with a large welfare state. Let's see what becomes truth of these. The election campaign ended two days before the elections. The two days until the election should serve to reflect. Much has also worked with graffiti in the streets.

Now I continue on the Careterra Austral to the south of Chile.


Ein Schrein am Wegesrand mit Getränken für das die Geister des Jenseits, a Shirine with drinks for gohst of the afterlife

The Anden

Diego Maradonna

Überall Busse, Busses

At top of the Anden 

Freitag, 13. November 2015

Uruguay

Meine Route von ging von der Grenze Uruguays bei Chui erst einmal an den Strand bei Barra de Chui, dann immer entlang der Küste über Punta Diabolo, Punta de Este bis zur Hauptstadt Montevideo und von dort bis zur Fähre nach Buenos Aires in Colonia.

Nach Chui kamen sehr viele Uruguayer zum einkaufen, da die Lebensmittelpreise in Brasilien um bis zu ½ günstiger waren. Chui besteht deshalb fast nur aus kleinen Läden, die vor allem große Produktpackungen anbieten. Während der Mittagspause in Chui kam auf einmal ein anderer Tourenradler auf mich zu und stellte sich vor. Er fuhr mit zwei weiteren Kollegen ebenfalls nach Süden und so entschieden wir uns gemeinsam auf den Weg zu machen.

Die Grenze war mal wieder völlig problemlos und als Deutscher hat man auch keine Visakosten. Kurz hinter der Grenze ging es an den Strand. Die Menschen in dem kleinen Dorf waren mit unsere Idee „wild“ im Dorf zu campen völlig einverstanden und so machten wir uns einen sehr gemütlichen Abend.

In Uruguay geht man kaum einmal ohne seine Bombilla (Matetrinkbecher) und Thermo (Thermoskanne) vor die Türe. Ganz gemütlich sieht man Paare durch den Park schlendern und abwechselnd Mate schlürfen. An jeder Tankstelle gab es heißes Wasser zum füllen der Thermo.

Uruguay hat auch eine sehr entspannte Arbeitsmoral. Wenn man genug gearbeitet hat, dann arbeitet man auch nicht weiter. Was dieses Genug bedeutet ist bei jedem Ansichtssache. Eine Matepause muss hingegen immer drin sein.

Die Legalisierung des Marihuanas 2013 hat die Arbeitsmoral mit Sicherheit noch gesenkt. Fast in jedem Garten sieht man die eine oder andere Pflanze wachsen und Joints werden überall geraucht. Es ist sogar mehr verbreitet als Alkohol.

In Cabo Polonio erreichte ich ein wirklich abgeschiedenes Dorf voller Reisender, Aussteiger und Hippies hinter 8 km Sanddünen. Dort gab es weder Strom noch fließend Wasser und man lebte in Ruhe mit der Natur. Fast alle Häuser des Ortes waren bunt bemalt und hinter dem Leuchtturm war eine Seelöwen Kolonie. Kurzum ein lohnender Ort. Das Fahrrad konnte ich zum Glück am Eingang zu den Sanddünen abstellen und musste es nicht durch den losen Sand schieben.

In Punta de Este war dann das genaue Gegenteil. Strand und Partyleben der obersten 10.000. Ein teures Edelrestaurant stand neben dem anderen und die Hotelhochhochhäuser waren endlos. Der Hafen war voller Jachten aus aller Welt und überall sah man die neueste Mode. Als Radreisender verließ ich solch eine Stadt schnell wieder.

In Montevideo kann man den Scharm alter Zeiten noch immer in einer der vielen Gassen erleben. Dort gibt es Trödel aus Großvaters Zeiten und die alten reich verzierten Steinhäuser erinnern an vergangen wohlhabende Zeiten. Uruguay war durch seine Rinderherden einmal eines der reichsten Länder der Erde. Auf die Fußball WM 1930 ist man noch immer stolz.

Mit meinem Gastgeber zusammen machten wir uns eines Abends auf zu einem Tangotanzen in der Stadt. Dort wurde auf einem Platz einfach eine Box aufgestellt und Tangomusik von 20:00 bis 24:00 gespielt. Zahlreiche Einheimische kamen und tanzten auf der Straße im Rhythmus des Tangos. Tango wird in Uruguay eher von Menschen ab 25 getanzt.

Im Westen der Hauptstadt gibt es eine Deutsche Kolonie, die von Methodisten aus Westpreußen 1948 gegründet wurde. Dort spricht man bis heute ausgezeichnetes Deutsch und die Farmen sind sehr gut gepflegt. Sogar der Rasen im Dorf ist akkurat geschnitten. 20Km weiter gibt es dann eine Schweizer Kolonie, in der man ausgezeichneten Käse essen konnte.

Colonia umwarb mich mit den zahlreichen Gassen aus spanischer oder sogar portugiesischer Zeit. Die Stadt hat eine wunderschöne Kollektion von Oldtimern, die sich mit den Steinhäusern, den gepflasterten Gasse und der Schein der Laternen zu einer perfekten Stadt um die Jahrhundertwende zusammenfügt.

Buenos Aires ist jetzt wieder eine richtige Metrpole, in der es sehr viel Kunst, Theater und Mueseen gibt. Bei dem Besuch in der Nationalgallerie viel allerdings der Stroma aus und man wurde umgehend aus dem Museum geschmissen.

Bald geht es nun auf nach Patagonien.



Uruguay:

My route went from the border with Uruguay Chui direct to the beach at Barra de Chui, then always along the coast over Punta Diabolo, Punta de Este to the capital Montevideo and from there to the ferry to Buenos Aires in Colonia.

In Chui there were a lot of Uruguayans for shopping, because food prices in Brazil were up to ½ cheaper. Chui therefore has almost only small shops offering large product packages. Suddenly during the lunch break in Chui appeared another touring cyclists and introduced himself. He went with two other colleagues also to the south, and so we decided to share the road for some km.

The border was once again without any problems and me as a German also had no visa costs. Just across the border we went to the beach. The people of the small village were absolutely fine with our idea to camp inside the village and so we had a very pleasant evening.

In Uruguay it is absolutely common to leave your home with a Bombilla (Mate cup) and Thermo (thermos). Often you can see couples strolling through the park taking turns in sipping Mate. At each fuel station there was hot water to refill the thermos.

Uruguay also has a very relaxed work ethic. If you have worked enough, then you just stop working. What this enough means differs with every opinion. A Mate break, however, must always be possible.

The legalization of marijuana in 2013,has lowered the work ethic for sure. Almost every garden contains one or more plants and joints are smoked everywhere. It is even more common than alcohol.

In Cabo Polonio I reached a truly isolated village full of travelers, dropouts and hippies behind 8 km sand dunes. There was no electricity or running water, and they lived in peace with nature and the stars. Almost all houses there were painted in bright colors and behind the lighthouse was a sea lion colony. In short, a very rewarding place. Luckily I could leave the bike at the entrance to the dunes so that I needen`t push it through the sand.

In Punta de Este then was the exact opposite. Just beach and party life of the top 10,000. An expensive noble restaurant stood next to the other and the hotel skyscrapers were endless. The harbor was full of yachts from around the world and everywhere you could see the latest fashions. As a long distance cyclist I left such a city soon.

In Montevideo the charm of ancient times experience can be seen in one of the many sidestreets. There is junk from grandfather's time and the old ornate stone houses reminiscent of past affluent times. Uruguay once one of the richest countrys in the world thanks to its cattle herds and still proud of the World Cup 1930.

A host and me went together to an evening dance of tango in the street. There was just a speaker on a place easily set up and played tango music from 20:00 to 24:00. Many locals came and danced in the street to the rhythm of tango. Tango is danced in Uruguay only by people over 25.

In the West of Montevideo there is a German colony, which was founded by Methodists from West Prussia 1948. There they still speak excellent German and the farms are very well maintained. Even the lawn in the village is cut accurately. 20Km eastwards there is then a Swiss colony in which you could eat excellent cheese.

Colonia courted me with the numerous alleyways of Spanish or even Portuguese time. The city has a beautiful collection of vintage cars, which fits together with the stone houses, the cobblestone alley and the glow of lanterns on a perfect city around the turn of the century.

Buenos Aires is now again a proper metropolitan city, where there is a lot of art, theater and museums. During a visit of the National Gallery was a power cut and therefore all visitors were thrown out of the museum.

Soon I am heading to Patagonia.


Heißwasser für den Matetee, Hot water for Mate

Dinos im Naturkundemuseum BA, Dinos in BA

Bei einem Couchsurfer, at a couchsurfers home

In Colonia

weitgereistes Buch, a truely traveller book

die Mitfahrer, other cyclists

Nueva Helvetica

Punta de Este

Cabo Polonio

Käfer in Montevideo, Vintage cars

Freitag, 30. Oktober 2015

Brasilien 1

Nun flog ich also am 16.10. nach 2wöchigem Heimataufenthalt nach Porto Alegre in Brasilien. Der Flug ging von Köln nach Amsterdam nach Sao Paulo und weiter nach Porto Alegre.

Meine Reise von Porto Alegre ging über die Straße 101 immer nach Süden über Rio Grande zur Grenze nach Chui.

Bereits beim Umstieg im Flughafen Sao Paulo fehlte schockierender Weise das Fahrrad. Durch das lange warten am Gepäck Schalter verpasste ich dann auch noch den Anschlussflug und kam daher erst spät in der Nach am Hostel an. Dort stellte ich dann auch noch fest, dass meine Kreditkarte in Deutschland liegen geblieben ist.

Es war also ein durch und durch verkorkster Start in Südamerika. Zum Glück hatte ich noch eine Notkreditkarte dabei und das Fahrrad kam dann nach einigen Telefonaten nach 4 Tagen auch endlich an. Die Zwischenzeit nutzte ich zum erkunden der Stadt.

Porto Alegre ist eine riesige Stadt mit altem Stadtkern. Die Menschen schieben sich pausenlos durch die Straßen und die Hochhäuser stehen außerhalb des Zentrums dicht an dicht. Viele Menschen haben einen Hund als Haustier und gehen mit ihm durch den Stadtpark spazieren. Die Kleidung ist sehr körperbetont. Viele Frauen tragen knall enge Jeans und dazu ein Top, welches manchmal sogar bauchfrei ist. Die gute Ernährung durch viel Fleisch, Mais und Zucker führt zu einigem Übergewicht, doch das hindert keine Frau an bauchfreier Kleidung.

Alles ist hier sehr verschoben. Der Tag beginnt spät und die Restaurants haben bis spät in die Nacht hinein geöffnet. Das Handy ist ein allgegenwärtiger Begleiter der Städter. Dauernd ist es in den Händen der Menschen.

Gen Süden wurde die Landschaft schnell endlos flach und die Pampa begann. So radelte ich manchmal 100km mit nicht einmal 100Hm. Leider kommt der Wind meist auch aus dem Süden, weshalb das Radeln nicht immer ein Genuss war. Außerdem regnet es sehr viel und die Temperaturen sind mit um die 17-20 Grad auch weit unter meinen Erwartungen an das heiße Brasilien.

Hier gibt es noch echte Gauchos mit Lasso und Pferd, die Rinderherden treiben. Pferde werden außerdem auch noch zur Feldarbeit genutzt. Im Moment wird gepflügt, welches entweder mit Hilfe eines Pferdes auf den kleinen Feldern oder viel öfter mithilfe eines Traktors und schweren Maschinen auf den riesigen Feldern geschieht. Die Rinder weiden hier große Flächen extensiv ab und werden nur zur Fleischproduktion genutzt.

In Cassino ging es an den Strand. Dort fährt man mit dem Auto an den oder viel mehr auf den Strand bis fast direkt ans Wasser. Kein Mensch läuft zum Strand und es liegt auch keiner am Wasser. Vielmehr sitzen alle in ihren Autos und verlassen das Auto nur um ins Wasser zum Surfen zu gehen. Danach fährt man wieder bis zur Haustüre zurück. Überhaupt wird das Auto für jeden Meter genutzt. Begründet wird es mit Sicherheitsbedenken als Fußgänger. Volkswagen ist hier weiterhin eine beliebte Automarke. Der Dieselskandal wird als kleine Lappalie abgetan. Alle betrügen schließlich ein bisschen.

Eine Nacht campte ich bei einem Kleinbauern in der Garage. Er hat 20 Kühe und verkauft die Milch regional. Jeden Morgen um und Abends um 6 wird gemolken. Dabei wird das Euter mit dem Gartenschlauch kurz gereinigt und das war es. Danach gibt es Matetee, das Nationalgetränk und am Morgen einen Kaffee und ein Glas Milch als Frühstück.

Nun geht es weiter nach Uruguay.


Brazil 1:

At 16/10 after a 2 weeks travel break at home I flew to Porto Alegre in Brazil. The flight went from Cologne to Amsterdam to Sao Paulo and then on to Porto Alegre.

My trip from Porto Alegre crossed the road 101 always south across the Rio Grande to the border to Uruguay at Chui
.
Already in the transition section at Sao Paulo airport I realised that the bike was missing. Through the long delay at the baggage counter I missed the connecting flight and therefore arrived quite late at the hostel in Porto Alegre. There I found that my credit card has been left behind in Germany.

So it was a bad start in South America. Luckily I had another spare credit card here and the bike also came through some phone calls after 4 days. The meantime, I took advantage to explore the city.

Porto Alegre is a huge city with an old town center. People push themselves constantly through the streets and skyscrapers stand outside the center close together. Many people have a dog as a pet and go with him for a walk to the park. The clothes are very physical. Many wemen wear skintight jeans plus a top, which is sometimes even bare midriff. The good nutrition through a lt of meat, corn and sugar leads to some overweight, but this shall not preclude a woman to wear belly-free clothes.
There are some things different there. The day begins late and the restaurants are open until late into the night. The mobile phone is a ubiquitous companion of townspeople. Permanently it is in the hands of the people.

To the south the landscape changed quickly to endlesssly flat and the Pampa began. Sometimes I cycled 100km with not even 100Hm. Unfortunately, the wind usually comes from the south, so the cycling was not always pleasant. In addition, it rains a lot and the temperatures are around the 17-20 degree also far below my expectations for the hot Brazil.

There are real Gauchos with lasso and horse, driving the cattle. Horses are also still used for fieldwork. Nothing is plowed, which is done either by means of a horse on the small fields or more often using a tractor and heavy machinery on the large fields. The cattle graze extensively on large areas and are only used for meat production.

In Cassino I went to the beach. The locals litterally go by car right next to the water at the beach. No one runs to the beach and there is also no one on the waterfront. Rather, all sit in their cars and leave the car only to the water to go surfing. Then you go back home by car. The car is used for every meter. The reason for it are security issues. Volkswagen is here still a popular as a car brand. The diesel scandal is dismissed as little sad story. But what shalls everybody is cheating a bit.

One night I camped in a small farmers garage. He owns 20 cows and sells the milk locally. Every morning at 6am and at 6pm is milking time. There the udder is cleaned with the garden hose and than the milking starts. After that there's Matetee, the national drink, and in the morning a coffee and a glass of milk for breakfast as well.

Now I am on the way to Urugay.

Tote Wasserschweine gab es vile an der Strasse, dead water pig

aber auch viele lebende, living water pig

am Strand mit dem Auto, at the beach by car

La Pampa

Pienienwälder, pine forest

alt und neu, old and newin Porto Alegre

Raul aus Spainien ist für 1 Jahr auf der Straße, Raul is on the road for a year now

Überflutung, flodding at Rio Grande

Heilige Santa, Dios y deos

Bauer Alberto im Melkstand, farmer Alberto milking cows

Freitag, 25. September 2015

Südafrika 2

Südafrika 2

Vom Festival in Worcester ging es entlang der Küste nach Simonstown bis ans Kap Hoorn und dann bis nach Kapstadt, wo meine Reise in Afrika endete.

Bei dem Festival hatte ich viel Spaß bei guter Musik. Danach ging es durch die Berge an die Küste. An der Küste erwarteten mich coole Surfer, Traumstrände und viel Wind.

Die Route über die Kaphalbinsel zählte zu den schönsten der ganzen Tour in Afrika. Auf der einen Seite das blaue Meer, helle Wolken, raue Berge und Weinberge. Die Route schlängelte sich teilweise entlang der Küste und bot immer wieder spektakuläre Ausblicke.

Als letzte Nacht in Afrika schlief ich direkt am Kap Hoorn im Zelt. Danach ging es zu Bekannten nach Kapstadt. Die Stadt ist eine Metropole mit einem durch die Berge und das Meer einmaligen Flair.
Durch Glück erfuhr ich vom Fringe Theaterfestival in Kapstadt. Dadurch kam ich vor dem Flug nach Europa noch einmal in den Genuss von Kultur. Kapstadt hat ein reiches kulturelles Leben.

Nun fliege ich nach Europa bevor es nach kurzem Aufenthalt weiter nach Südamerika geht.


South Africa 2

From the festival in Worcester I went along the coast to Simonstown until the Cape Horn and then to Cape Town, where my journey in Africa ended.

At the festival I had a lot of fun with good music. Then I went through the mountains to the coast. On the coast were cool surfers, drem beaches and a lot of wind.

The route via the Cape Peninsula was one of the most beautiful of the whole tour in Africa. On one side the blue sea, bright clouds, rugged mountains and vineyards. The route meandered partly along the coast and offered again and again spectacular views.

The last night in the tent in Africa I slept right at Cape Horn. Then I went to acquaintances to Cape Town. The city is a metropolis and unique through the mountains and the sea flair.
By chance I visited from the Fringe Theatre Festival in Cape Town. Thus I had some culture live before flying to Europe. Cape Town has a rich cultural life.

Now I fly to Europe before heading to South America after a short stay.


Close to the coast at Cape Town, in der Nähe der Küste bei Kapstadt

The lighthouse at Cape Point, Der Leuchturm am Cape Point

Dancefloor in the morning

at Cape Hoorn, am Kap

Cape Town

Cape Town

Donnerstag, 17. September 2015

Südafrika 1

Die Route ging vom Fish River Canyon über die Grenze, dann nach Steenbok, Springbok, Clanwilliam, Lutzville, Lambertsbay, Porteville, Cres und nun bin ich in Worcester.

Von der Wüste Namibias ging es erst einmal weiter in der Wüste Südafrikas. Den großen Unterschied aber machten die vielen Blumen, die nach einem Regen anfingen überall zu sprießen und die sonst sehr kargen Hügel in einen bunten Blütenteppich verwandelten.

Die Städte des Nordcaps kamen mir eher vor wie Ansammlungen von Häusern als wirkliche Städte. Doch immerhin gab es alles mögliche zu essen und alles zu kaufen in den Supermärkten. Viele Farmer luden mich oder vielmehr ich lud mich bei ihren Farmen ein. So erfuhr ich viel über ihre Sorgen und Nöte und bekam meist auch noch eine warme Dusche und ein weiches Bett.

Die Landschaft ähnelt ein wenig Irland. Die Hügel sind grün und wollige Schafe weiden das Gras ab. Doch die vielen Weinberge und Dattelpalmen berichtigen das Bild dann schnell wieder. Der meiste Wein wird nach China exportiert.

Gegrillt wird hier bei jeder Gelegenheit. Ein Tag ohne Fleisch ist ein harter Tag für einen echten Südafrikaner. Gemüse wird nicht sehr geschätzt. Hühnchen wird scherzhaft schon als Gemüse bezeichnet. Gegrillt wird genau wie in Namibia am liebsten über dem offenen Feuer.

An der Küste wurde es genau wie in Namibia neblig und kalt. Das Bad im Meer war dadurch sehr erfrischend. Leider sah ich keinen der dort lebenden Pinguine. Doch immerhin gab es einige Seelöwen zu sehen.

In den letzten Tagen nahm der Wind beständig an Stärke zu und machte das Fahren immer mühsamer. Heute kroch ich teilweise mit nur 6kmh die Straße entlang. Die Windböen waren bis zu 100kmh schnell.

Jetzt geht es noch zu einem Musikfestival und dann geht es bis ganz ans Kap.

The route went from the Fish River Canyon to the border, then Steenbok, Springbok, Clanwilliam, Lutzville, Lambertsbay, Porte Ville, Cres and now I am in Worcester.

The desert of Namibia went even further in South Africa. But there was the big difference that many flowers began after a rain to sprout everywhere and the otherwise barren hills transformed into a colorful carpet of flowers.

The cities of northern Caps came to me more like clusters of houses as real cities. But at least there was eerything to eat and the supermarcets were full. Many farmers invited me, or rather I invited me at their farms. So I learned a lot about their concerns and needs and mostly also got a warm shower and a soft bed.

The landscape is somewhat similar to Ireland. The hills are green and woolly sheep grazing on the grass. But many vineyards and date palms shifted the image quickly. Most wine is exported to China.

South Africans love to barbecue or brai like they do say. A day without meat is a tough day for a real South African. Vegetables is not appreciated. Chicken is jokingly referred as a vegetable. Hey barbecue just like in Namibia over an open fire.

On the coast it was just like in Namibia foggy and cold. The swim in the sea was thus very refreshing. Unfortunately, I did not see the penguins living there. But at least I spotted some sea lions.

In recent days, the wind increased constantly in strength and made driving more and more difficult. Today I crawled with only 6kmh along the street. The windspeed was up to 100kmh.

Now it goes to a music festival and then it goes all the way to the Cape.
Coastline at Lamberts bay, Küste bei Lamberts Bay

First time Cape Town, das erste mal Kapstadt

my home for one night, mein Zuhasue für eine Nacht

Desert Flowers, Wüstenblumen

Slow motion, ganz langsam

Hmmmm 

Wineyards, Weinberge

Dienstag, 8. September 2015

Namibia 2

Vom Etocha Nationalpark ging es wieder runter nach Windhoek. Von dort aus flog mein Besuch wieder zurück nach Deutschland und ich machte mich alleine auf den Weg nach Süden. Es nach Reboboth, Keetmannshoop, Grünau, Humpi, Ais Ais und bei Noordoewer überschritt ich die Grenze nach Südafrika.

Im Etocha Nationalpark kamen wir den großen Tieren noch einmal ganz nahe. Elefanten überquerten unmittelbar vor uns die Straße und wir hatten sogar das Glück einen Leoparden ausgiebig zu beobachten.
Danach ging es schnell wieder zurück in die Hauptstadt Windhoek. Als wir die Stadt zwei Wochen zuvor verließen kam sie uns noch verdammt provinziell und klein vor. Nun nach der Einsamkeit der Wüste kam sie uns riesig vor. Allerdings relativierte sich das wieder am Abend, als wir um 9:30 ein Taxi rufen wollten und einfach keine mehr fuhren.

Nach Windhoek ging es für mich in Richtung Süden. Die zwei Wochen Radpause machten das Rad wieder schwerer und so kam ich am ersten Tag nur langsam voran. Am Abend zeltete ich zusammen mit zwei Truckern auf einem Rastplatz. Sie luden mich gleich zum Grillen und Whiskey ein. Am nächsten Tag brachten sie mich noch 600km weiter nach Süden, so dass ich nun ausreichend Zeit für Südafrika habe.

Über eine Nebenstraße ging es an den Fishriver Canyon, der nach dem Grand Canyon der tiefste der Welt ist. Ein wahrhaft gigantischer Anblick. So spürbar war die Wirkung der Erosion selten. Von dort ging es dann zu den heißen Quellen bei Ais Ais, wo ich mir ein warmes Bad gönnte. Die Quellen sind dort bis zu 65 Grad heiß und man kann erst in das abgekühlte Wasser steigen.

Um den Fish River herum ist bis auf einen grünen Streifen alles Wüste, in der niemand lebt. Solche Einsamkeit der Landschaft erlebte ich selten. Dafür funkelten die Sterne umso mehr in der Nacht. Kein Licht trübte ihr Funkeln.

Nun geht es in zwei Wochen nach Kapstadt, von wo aus ich am 25.9. nach Deutschland fliege für eine kurze Zeit ehe es dann nach Südamerika weiter geht.

From Etocha National Park I went back down to Windhoek. From there, my visit was flying back to Germany and I started again alone on the way south. After Reboboth, Keetmanshoop, Grünau, Humpi, Ais Ais at Noordoewer where I crossed the border to South Africa.

In Etocha National Park we came the big animals very close. Elephants were crossing directly in front of us and we even were able to watch a leopard.

Then we went quickly back to the capital Windhoek. When we left the city two weeks earlier, it seemed to be a provincial and small town. Now after the solitude of the desert, it seemed to us immense. However, we relativized it again quickly in the evening when we wanted to call a taxi at 9:30 and just weren`t able to do so because none drove anymore.

After Windhoek I started going south again. After a cycling break of two weeks the bike was heavier again. In the evening I camped with two truckers at a rest area. They invited me equal for grilling and whiskey. The next day they took me still 600km further south, so that I now have enough time for South Africa.

A side road took me to the Fish River Canyon, which is the deepest in the world after the Grand Canyon. A truly gigantic sight. The effect of the erosion was rarly so visiable. From there I went to the hot springs at Ais Ais, where I treated myself to a warm bath after a week in the dessert. The sources are there up to 65 degrees hot and you can only get into the cooled water.

Around the Fish River is a green stripe wehreas elsewhere it is just pure lifeless desert. Such solitude of the countryside, I experienced rarely. But the stars twinkled even more at night due
to the lack of artificial light.

Now it comes in two weeks to Cape Town, from where I am 25.9. fly to Germany for a short time before it then goes on to South America.


the truckdrivers, die Trucker

Brai, Grillen über dem Feuer 

a train from German times, ein Zug aus Kassel in Namibia

Lonlyness, Einsamkeit in der Wüste

Rhino in Etocha, ganz nah dran an den Tieren 

Fishriver Canyon

a cool bike
 

Freitag, 28. August 2015

Namibia 1

My path led from Maun over Shinahga, Christ Town, Ginaga to Windhoek. There I met my cycling buddy Eckhard from Germany. We did some tours in the past, but this time he dad little time and so we rented a car to see something of the vast country Namibia.

From Windhoek we went to Soesovlei, Walvis Bay, Swakobmund, Cape Cross to Uis.

Namibia is a country of the fast land. It is very sparsly and sometimes we only met 2 cars per day. But the landscape is beautiful and the wildlife plentiful. In Namibia, it is normal to see more wildlife than people.

The capital Windhoek is a city behind fences. You hardly see anybody on the street. Every inhabitant of this city is concerned for his safety. Burglaries are happening every day. Thus almost every house is protected by high walls, electrified fences and cameras. The rest of the country is fortunately a bit more friendly and open.

Namibia is overflowing with the German past. There are street names ala Kaiser Wilhelmstrasse, the Allgemeine Zeitung, which will be launched in German, the Hitradio Namibia in German or even the Germans weeks Many of the farmers are also German.

On a farm when I was tired from driving I got invited to sleep in the guest room. I enjoyed the huge four-poster bed, a hot shower and the good food. In the bathroom the toilet roll was under a Häkeldecke and on the wall the Südwesterlied was framed.

On the following day they showed me the farm. With 4000 hectares and 350 beef cattle, it is still a small farm. There are also plenty of wildlife. So wildebeest, seeing chamois, guinea fowl, kudu and impala occur in large numbers. As it should be belongs to the farm also many dogs and cats.

In Sousovlei it went deep into the desert. The desert is there as you would imagine an endless sea of ​​sand. The landscape is dominated by the wind and fog. The nights were very cold.

On the coast it was only up to 18 degrees "hot" which I am no longer accustomed. It was very lonely and the countryside usually very flat. Sometimes there was except from some lichens no more vegetation. Nevertheless some jackals still manage to survive in this inhospitable area.

On the coast we visited huge colonies of sea lions. The animals were lying close together on the beach. It is very noisy and stinks like fish. The bulls currently stuck from their harem. For this they have to be vigilant and fight a lot. During the time on land they lose up to half their body weight.

Yesterday we saw the ancient paintings of the Bushmen. After a long walk through the dust-dry landscape at the Spitzkoppe we reached it. They are still as colorful as just freshly painted. Their secluded location under overhanging rocks or in caves protected them well over time.

Now it goes to the north in the direction Etocha pan.




Mein Weg von Maun führte über Shinahga, Christustown, Ginaga nach Windhoek. Dort traf ich auf meinen Radfreund Eckhard aus Deutschland. Wir fuhren einige Radkilometer gemeinsam, doch dieses Mal hatte er nur wenig Zeit und so mieteten wir uns ein Auto um trotzdem in der kürze der Zeit viel von dem riesigen Land Namibia zu sehen.

Von Windhoek aus ging es nach Soesovlei, Walvis Bay, Swakobmund, Cape Cross nach Uis.

Namibia isst ein Land der Weite. Es ist extrem dünn besiedelt und manchmal sahen wir nur 2 Autos am Tag. Dafür ist die Landschaft traumhaft schön und das Wild zahlreich. In Namibia ist es normal mehr Wild als Menschen zu sehen.

Die Hauptstadt Windhoek ist eine Stadt hinter Zäunen. Man sieht leider auch kaum Menschen auf der Straße. Jeder Einwohner dieser Stadt ist um seine Sicherheit besorgt. Einbrüche sind elider an der Tagesordnung. Dadurch ist fast jedes Haus durch Hohe Mauern, Elektrozäune und Kameras geschützt. Der Rest des Landes ist zum Glücke etwas freundlicher und offener.

In Namibia stößt man überall auf die Deutsche Vergangenheit. Sie es in den Straßennamen ala Kaiser Wilhelm Straße, der Allgemeinen Zeitung, die in Deutsch aufgelegt wird, dem Hitradio Namibia in Deutsch oder auch die Deutschen Wochen. Viele der Farmer sind auch noch Deutsche.

Auf einer Farm wurde ich Abends als ich vom Fahren müde klopfte gleich eingeladen im Gästezimmer zu schlafen. Ich genoss das riesige Himmelbett und die warme Dusche nebst gutem Essen. Auf dem Klo war die Toilettenrolle unter einer Häkeldecke und an der Wand war das Südwesterlied eingerahmt.

Am darauffolgendem Tage wurde mir die Farm gezeigt. Mit 4000 Ha und 350 Fleischrindern ist es noch eine kleine Farm. Daneben gibt es noch viele Wildtiere. So kommen Gnus, Gamsböcke, Perlhühner, Kudus und Impalas in großen Zahlen vor. Wie es sich für eine Farm gehört natürlich auch viele Hunde und Katzen.

In Sousovlei ging es tief in die Wüste hinein. Die Wüste ist dort so wie man es sich vorstellt ein endloses Sandmeer. Geprägt wird die Landschaft durch den Wind und den Nebel. Die Nächte waren sehr Kalt und durch den Nebel auch Feucht.

An der Küste wurde es dann nur bis an die 18 Grad „warm“ das bin ich gar nicht mehr gewöhnt. Es ist sehr einsam und die Landschaft meist sehr flach. Teilweise gibt es außer einigen Flechten keinerlei Vegetation mehr. Trotzdem schaffen es einige Schakale trotzdem noch in dieser unwirtlichen Gegend zu überleben.

An der Küste besuchten wir riesige Seelöwenkolonien. Die Tiere liegen dort dicht an dicht am Strand. Es ist sehr Laut und stinkt nach Fisch. Die Bullen stecken derzeit ihren Harem ab. Dafür müssen sie allzeit wachsam sein und viel kämpfen. Während der Zeit an Land büßen sie bis zur Hälfte ihres Körpergewichts ein.

Gestern sahen wir uns die uralten Felszeichnungen der Buschmänner. Nach langer Wanderung durch die staubtrockene Landschaft an der Spitzkoppe erreichten wir sie. Sie sind immer noch so bunt wie gerade frisch gemalt. Ihre abgeschiedene Lage unter überhängenden Felsen oder Höhlen im Nichts schütze sie wohl im Laufe der Zeit.

Nun geht es weiter in den Norden in Richtung Etocha Pfanne. 



Swimming in the Ocean, Schwimmen im eiskalten Atlantik

Seals, Seelöwen

A lodge in the dessert, Home sweet Home, eine Luxusodge inmitten der Wüste

Camp 1 in the dessert, 1. Camp in der Wüste 

Walvis Bay 

good German Bread, gutes Deutsches Brot 

Dunes

Hidden Valley

Swakobmund

Trekcar, Ein Buerentreck Wagen 

Dragontree, Drachenbaum